Donnerstag, 26. April 2018

Top Ten Thursday - Klassiker

Dank der Erinnerung der lieben Aleshanee auf FB, bin ich auch endlich mal wieder mit dabei. Und dieses mal auch bei dem tollen Thema Klassiker. 

10 Klassiker, die ich gerne noch lesen würde


Ich mag Klassiker sehr. Natürlich nicht alle und nicht immer.
Ich mag besonders die Alt-Herren-Sprache Anfang des 20. Jahrhunderts. Herrmann Hesse gehört zu meinen Lieblingsschriftsteller. 

Das habe ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen. Ich hätte so gerne diese Neuübersetzung, die mit 30€ allerdings ganz schön teuer ist. (Aber das Cover ♥).
Na ja, ich werd wohl das normale Taschenbuch kaufen, sonst wird das vermutlich nichts mehr. 

Vor dem Hintergrund der russisch-napoleonischen Kriege erzählt »Krieg und Frieden« in wahrhaft meisterlicher Manier die Geschichte dreier Familien, deren Schicksale eng miteinander verwoben sind. Der Roman, 1863-1869 entstanden, ist ein Meilenstein der russischen Literatur und trug seinem Autor Leo Tolstoi Weltgeltung ein. Furios sind die Schilderungen der blutigen Schlachten bei Austerlitz und Borodino, präzise und einfühlsam die Zeichnungen der Charaktere ein Meisterwerk, das bis heute nur selten seinesgleichen fand.
 Ich habe ja die Gesamtausgabe von Hesse. Und da noch viel zu Lesen, so dass ich vermutlich den heutigen ttt alleine mit Hesse ausfüllen könnte. Aber das hier, das will ich gerne als nächstes lesen. (Also als nächstes von Hesse). 

Dies ist Hermann Hesses letztes, sein wichtigstes und anspruchsvollstes Werk. Es ist ein Buch der Zukunft: Der Autor transportiert das Leben seines Helden Josef Knecht in das Jahr 2200. Er entwickelt mit dem »Glasperlenspiel«, in dem nicht weniger als das Streben nach Wahrheit auf dem Spiel steht, eine Utopie.
»Er hat Ratsuchenden gezeigt, wie sie bei sich selbst Rat finden konnten. Die persönlichste Hilfe hat er dadurch geleistet, daß er das Bescheidwissen verweigerte … Dies war sein Engagement, daß er sich für kein Programm engagieren ließ, keinen Zement für eine Weltanschauung lieferte. … Hesse war ein Meister im Sinn des Tao: er spricht, damit sich der Schüler selbst versteht; spricht er dem Meister aber nach, so hat er nichts verstanden. Hesses Schriften sind Wittgensteinsche Leitern; ist die Mauer erstiegen, werden sie nicht mehr benötigt.« Adolf Muschg


 Das steht hier und ein bisschen peinlich ich, dass ich mich seit Jahren quasi auf das Buch freue, aber immer noch nicht gelesen habe. (Aber immerhin, so habe ich was zum Freuen). 

1960 nahm Christa Wolf ein ganz besonderes Tagebuch-Projekt in Angriff: Vierzig Jahre lang porträtierte sie jeden 27. September, notierte die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle eines jeden dieser Tage. Entstanden ist eine erstaunliche persönliche Chronik, ein beeindruckendes Zeugnis ihrer Existenz als Autorin, als Frau, Mutter, als Bürgerin der DDR und schließlich der BRD.
Ich habe noch nie etwas von Marcel Proust gelesen. Irgendwann las ich mal ein Buch (haha, keine Ahnung mehr, welches), aber in Erinnerung blieb  mir, wie entzückt die Protagonistin über die Bücher von Marcel Proust war. Da beschloss ich: Ich muss auch mal eines lesen! Das hier wurde mir empfohlen, sei für Anfänger gut geeignet. 

Die Geschichte von Charles Swann, der sich in die Kokotte Odette de Crécy verliebt und unter seiner Eifersucht leidet, gehört zu den großen Klassikern des 20. Jahrhunderts.

Auch das will ich unbedingt lesen, aber ich habe habe irgendwie Angst, dass es mir nicht gefällt. Aber ich will, dass es mir gefällt. ._.

Über der englischen Küste wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt. Die einzigen Überlebenden sind Gibril Farishta und Saladin Chamcha, zwei indische Schauspieler, die wie durch ein Wunder unversehrt bleiben. Danach geschehen seltsame Dinge mit ihnen: Gibril zeigt immer mehr Ähnlichkeit mit dem Erzengel Gabriel, während sich Saladin, der stets seine Herkunft verleugnete, zu einem Abbild des Teufels entwickelt. Und das ist erst der Beginn einer überwältigenden Odyssee zwischen Gut und Böse, zwischen Fantasie und Realität.
Aufmerksam geworden bin ich auf Oscar Wilde durch seine wunderbaren Zitate. Er lebte 1854-1900. Er war homosexuell und war deswegen auch im Gefängnis. 

Oscar Wildes einziger Roman gilt bis heute als singuläres Meisterwerk. Die schaurig-schöne Geschichte des Dandys Dorian Gray, sein Versuch, das Leben als Kunstwerk zu gestalten, ohne Rücksicht auf die oft heuchlerische Moral der prüden viktorianischen Gesellschaft, berührt umso mehr, als sich darin auch der existenzielle Konflikt des Künstlers Wilde widerspiegelt. In seiner Neuübersetzung versucht Lutz-W. Wolff besonders die Nuancen des Originaltextes aufzuspüren, die zugunsten des spannenden Plots oft vernachlässigt wurden.
Sagen wir mal so, ich will unbedingt was von Fitzgerald lesen. Einfach weil ich mehr über die Person, den Schriftsteller wissen will. Ob das nun das Buch sein muss/sein wird, weiß ich nicht. 

Als F. Scott Fitzgeralds famoser Roman *The Great Gatsby* 1925 erschien, erntete sein Autor von zahlreichen Schriftstellerkollegen hymnische Kritiken, doch erst die Nachkriegsjahrzehnte bescherten seinem Meisterwerk die weltweite Anerkennung, die es verdient. Ergreifend und mit subtiler Finesse erzählt Fitzgerald die Geschichte des schillernden Emporkömmlings Jay Gatsby, der auf seinem Anwesen rauschende Feste feiert, um seine einst verlorene Liebe zurückzugewinnen - eine Geschichte über die Macht großer Gefühle und das schmerzhafte Scheitern eines romantischen Traums. Diese Ausgabe präsentiert den grandiosen Klassiker der amerikanischen Literatur in neuer Übersetzung.
 Ich bin ein großer Fan von Mark Twain. Fast alles habe ich schon von ihm gelesen. Ich finde, er hat viel Witz. 
Dieses Buch steht schon lange auf meiner Wunschliste.

100 Jahre mussten wir warten, denn Mark Twain hatte verfügt, dass seine Autobiographie, sein letztes, größtes Werk, erst 100 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden darf – und er kreierte damit einen Sensationserfolg. 
»Mir schien, ich könnte so frank und frei und schamlos wie ein Liebesbrief sein, wenn ich wüsste, dass das, was ich schreibe, niemand zu Gesicht bekommt, bis ich tot und nichtsahnend und gleichgültig bin.« (Mark Twain) – Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen, oft klingt es, als kritisierte er die aktuellen Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. Aber auch lustig, liebevoll oder mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und von Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten »Zwergen« seiner Zeit.

Oh, ich darf nur noch 2 nennen. Vielleicht muss ich oben wieder welche löschen... ^^

Sartre haben wir in der Mittelstufe gelesen und ich war damals zu tiefst beeindruckt. Deswegen würde ich ihn gerne nochmal lesen.

"Geschlossene Gesellschaft": Drei Personen, die im Leben einander nie begegnet sind, werden nach ihrem Tod für alle Ewigkeit in einem Hotelzimmer zusammensein. Das ist die Hölle. "Wenn meine Beziehungen schlecht sind, begebe ich mich in die totale Abhängigkeit von anderen. Und dann bin ich tatsächlich in der Hölle. Und es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen." (Jean-Paul Sartre)


Jetzt muss aber nochmal eine Frau her.
Virginia Woolf ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen, Kritikerinnen und feministischen Denkerinnen der Moderne. Sie wurde sex. missbraucht und dadurch war ihr Leiden so groß, dass sie sich mit 41 Jahren ertränkte.

1929 entstanden, erschien in deutscher Übersetzung erst 1978, unter dem Titel ›Ein Zimmer für sich allein‹. Virginia Woolf greift auf ihre eigene, erzählerisch-essayistische Weise eine ganze Reihe von Fragen zum Thema Frauen und Literatur auf, die sie und ihre Zeit bewegten: Warum haben Töchter aus gebildetem Haus nicht die gleichen Möglichkeiten zur Universitätsausbildung wie ihre Brüder? Warum ist die Literatur über Frauen fast ausschließlich von Männern geschrieben? Hätte Shakespeare eine Schwester gehabt, ebenso begabt wie er, wie wäre es ihr ergangen? Wie könnte weibliches Schreiben in der Gegenwart aussehen? Was brauchen Frauen, um künstlerisch tätig sein zu können: ein gewisses Maß an finanzieller, vor allem aber geistige Unabhängigkeit, symbolisiert durch ein eigenes Zimmer.

Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag!
🍀

Kommentare:

  1. Moin, liebe Petrissa,

    da hast Du ja noch was vor Dir. "Ein eigenes Zimmer" habe ich vor Jahren mal gelesen, sehr interessant. Wilde und Fitzgerald habe ich auch noch vor mir und auf die Autobiografie von Twain freue ich mich.

    Liebe Grüße, Anne

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    1. Liebe Anne,

      bei Woolf habe ich auch immer Mrs Dalloway im Kopf. Kennst Du das? Aber ich vermute, dass das thematisch eines der schweren Bücher von ihr ist, da es ja autobiographich ist.
      Von Wilde habe ich mal Das Gespenst von Canterville gehört. Das hat mir sehr gut gefallen.
      Haha, ich habe übrigens gestern schon wieder einen neuen Verlag entdeckt. 😂 https://anacondaverlag.de/ Klassiker zu Schnäppchenpreisen.

      Liebste Grüße
      Petrissa

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    2. Kennst Du eigentlich Christa Wolf, als DDR Autorin?

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    3. Beim Anaconda-Verlag habe ich mir letztes Jahr auch ein paar Klassiker gekauft.
      "Mrs Dalloway" kenne ich nur vom Namen her, aber so schwer ist "Ein eigenes Zimmer" nicht. Es ist ja ein Essay und hat nur 133 Seiten.
      Ah ja, "Das Gespenst von Canterville" habe ich schon gelesen und kenne ich als Film.
      Christa Wolf ist zu DDR-Zeiten ganz an mir vorbeigegangen, sie kannte ich damals nocht nicht mal namentlich. Aber ein oder zwei Bücher habe ich von ihr stehen - "Kein Ort. Nirgends" und... das zweite fällt mir nun gar nicht ein.

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  2. Hi Petrissa,

    eine interessante Auflistung. "Ein eigenes Zimmer" klingt sehr interessant. Von Virgina Woolf hab ich auch noch nichts gelesen. Hesse gefällt mir gut, daher würd ich auch nicht ausschließen, von ihm nochmal was zu lesen.
    Proust bin ich nicht abgeneigt, und das Buch, wo die Autorin 40 Jahre lang immer einen Tag porträtiert hat, klingt auch total spannend!
    Das Bildnis des Dorian Gray kenne ich; es ist ein wirklich spannender, gegen Ende fast schon thrillerhaftes Buch mit mehr Nuancen, als ich sie beim unbedarften Lesen entdeckt hab!
    LG, Daniela

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    1. Hallo liebe Daniela,

      dsaq hört sich ja gut an, was Du über Dirian Gray schreibst.
      Vielleicht können wir ja Virgina Woolf mal zusammen lesen? Ich glaube, manche Bücher sind zusammen einfacher als alleine.

      Liebste Grüße
      Petrissa

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  3. Hey,

    von deinen Büchern habe ich leider noch keines gelesen. Von Hesse musste ich aber ein Buch in der Schule lesen und ich muss leider sagen, dass es mich nicht begeistert hat und ich deshalb dem Autor gegenüber ein wenig skeptisch bin. Ich habe von ihm aber "Gedichte des Malers" auf der Wunschliste, vielleicht wird mir das gefallen; "Das Glasperlenspiel" klingt auch recht interessant.
    "Krieg und Frieden" will ich auf jeden Fall noch lesen; von dem Autor habe ich "Anna Karenina" auf dem SuB. "Das Bildnis des Dorian Gray" hatte ich auch schon im Auge.
    Unser Beitrag

    Noch einen schönen Tag!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

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    1. Hallo Kerstin,

      weißt Du noch, welches das von Hesse war?
      Ist eigentlich schade, dass so vielen die Klassiker durch die Schule verleitet werden.
      "Gedichte des Malers" kenne ich nicht.
      Ja, Anna Karenina steht auch auf meiner WuLi.

      Liebe Grüße
      Petrissa

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  4. Hey Petrissa :)

    Von deiner Liste kenne ich die meisten Bücher namentlich und ich hab auch ne Ahnung, worum es in etwa darin geht. Aber so richtig bin ich bisher nie der Fan von Klassikern geworden und deswegen reizen die mich auch nicht so.

    Mein heutiger Beitrag

    Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag :D
    Andrea

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    1. Hallo Andrea,

      dann bin ich mal gespannt, was ich in Deinem Beitrag finde. Ob ich was finde. :)
      Liebe Grüße
      Petrissa

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  5. Huhu!

    Schön dass du es heute geschafft hast, mitzumachen :)

    Gelesen hab ich von deiner Liste kein einziges, aber immerhin haben wir mit "Das Bildnis des Dorian Gray" eine Gemeinsamkeit!

    Die anderen klingen auch alle interessant (ich mag Mark Twain auch sehr), aber wirklich reizen können mich nur "Die satanischen Verse". Das werd ich mir direkt mal notieren, denn irgendwann hatte ich das mal auf dem Schirm, ist mir aber wieder verloren gegangen ...

    Auf jeden Fall hast du eine interessante Auswahl getroffen, ich hoffe, du kommst auch bald zum Lesen :D

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Achja! Und wenn du Tipps von Poe hast, dann immer her damit :D

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    2. Dir Bücher von Rushdie kamen kürzlich alle neu bei Randomhouse raus. Aber wie gesagt, irgendwie habe ich Schiß davor, dass ich es mistig finde. :)

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  6. Hallo Petrissa,

    heute setze ich mal beim TTT aus. Ich passe gerade meinen Blog den Werbebestimmungen an, dafür brauche ich schon ganz schön lange.

    Das Glasperlenspiel von Hesse habe ich von ihm auch noch nicht gelesen. Bisher mochte ich die meisten seiner Bücher sehr.

    Deine Auswahl gefällt mir, ich lese zur Zeit fast keine Klassiker mehr.

    LG Barbara

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    1. Liebe Barbara,

      ja, da muss ich mich nun auch mal dran setzen.
      Was genau machst Du? Links verändern?

      Durch die Challenge von Gisela lese ich Klassiker wieder regelmäßiger. Und habe endlich mal welche abgearbeitet. :)

      Liebe Grüße
      Petrissa

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  7. Hallo Petrissa,
    manchmal komme ich mir vor, als wäre ich die Einzige, die so gut wie keine Klassiker gelesen hat. Wenn ich da an manche bücherbegeisterten Freunde von mir denke. Die verschlingen Klassiker praktisch. Da kann ich nicht mitreden. :-)
    Ich mag die Bücher von Mark Twain, und auch seine Zitate. Deshalb muss ich mir gleich die Autobiographie von ihm aufschreiben. Das könnte etwas für mich sein.
    Die anderen Bücher von deiner Liste habe ich auch noch nicht gelesen. Wie bereits gesagt: Ich habe es nicht so mit Klassikern ;-)
    Ich bin ja beruhigt, dass du von den meisten Büchern auf meiner Liste auch noch nichts gehört/gelesen hast. Ich dachte schon, ich wäre die Einzige und hätte was verpasst. :-)
    Liebe Grüße
    Tinette

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    1. Hallo Tinette,

      es gibt ja so unterschiedliche Klassiker, wie es auch in anderen Genren riesige Unterschiede gibt. Und man bekommt ja niemandem dazu, Klassiker zu lesen, wenn man ihm das Gefühl gibt: Du bist dumm, wenn du es nicht machst oder das Buch nicht kennst. Zumal man einfach nicht alles kennen kann. Ich weiß jetzt nicht, was Du gerne liest, aber Deine Freunde kennen dafür vielleicht andere Bücher/Autoren nicht, die total bekannt sind, aber halt noch leben. ;)
      Über die CD bin ich total auf Mark Twain gekommen: https://smile.amazon.de/Wenn-bedenkt-dass-alle-verr%C3%BCckt/dp/3837109100/ref=sr_1_31?ie=UTF8&qid=1524832149&sr=8-31&keywords=Mark+Twain+CD

      Liebe Grüße
      Petrissa

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  8. Guten Morgen, Lilly!

    "Der große Gatsby" hat mir unheimlich gut gefallen. Ein tolles Buch, sehr fesselnd!

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Hallo Nicole,

      danke für Deinen Kommentar! Dann bin ich gespannt!

      Liebe Grüße
      Petrissa

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  9. Hallo Petrissa, :)
    Das Bildnis des Dorian Gray habe ich auch auf meiner Liste und deine Worte lassen das Buch noch interessanter erscheinen. :)

    Das Cover von Krieg und Frieden sieht wirklich toll aus, aber bei dem Preis würde ich auch zwei Mal überlegen.

    Von Hesse habe ich Unterm Rad gelesen, was mir gut gefallen hat. :)

    Liebe Grüße
    Marina

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    1. Hallo Marina,

      Unterm Rad habe ich auch gelesen. Das war echt heftig.

      Liebe Grüße
      Petrissa

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  10. Hallo liebe Petrissa ;-)
    "Krieg und Frieden" habe ich mir schon so oft vorgenommen, aber ich bin mir schon nicht
    mehr sicher, ob wir beide jemals zusammenkommen.
    "Dorian Gray" liegt in der englischen Ausgabe hier im Haus herum.
    Beim "Gatsby" bin ich immer noch unsicher, ob ich das Buch lesen mag, auch wenn es gestern auf einigen Blogs zu finden war.
    Sonnige Wochenendgrüße an dich. <3
    Hibi

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    1. Liebe Hibi,

      Du kannst ja jetzt mit Aleshanee den alten Mann lesen und danach lesen wir beide Krieg und Frieden. :) ;)

      Danke, das wünsche ich Dir auch.
      Herzlich
      Petrissa

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  11. Der grosse Gatsby ist auch auf meiner Top Ten Liste gelandet :) Ansonsten kenne ich leider keines deiner anderen Bücher. Krieg und Friegen soll ja sehr dick und anspruchsvoll sein (ich meine mich zu erinnern, dass davon mal bei den Gilmore Girls die Rede war :D), da hast du dir ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen :)

    Liebe Grüsse
    paperlove

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  12. Hallo Petrissa,

    oh ja, da sind einige bekannte Klassiker bei dir. Krieg und Frieden... Nachdem mein Deutschlehrer mir immer von diesem Buch vorschwärmte, habe ich mich irgendwie ständig davor gedrückt. Interessieren würde mich allerdings Salmon Rushdie, da kann ich deine Gedanken zu gut verstehen. Man hat Bücher, bei denen man glaubt, dass sie unheimlich gut sein müssen und dann könnte die Ernüchterung kommen. Aber ich denke, das Buch wäre auch etwas für mich.

    Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende!

    Silke

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Ich freue mich total, wenn Ihr mir ein Kommi da lasst und mir sagt, was Ihr über den Beitrag denkt. ♥
Ich antworte entweder hier oder bei Euch.
Liebste Grüße
Petrissa
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